Donnerstag, 5. november 2009
.. das ist so erstmal das Ergebniss meiner Skelettszinitgraphie. Habe im linken Fuss an meiner operierten Zehe einen Ermüdungsbruch und am rechten Fuss oberhalb der Mittelfussknochen (da hatte ich
bisher eigentlich noch keine Probleme, d.h. die Streßfraktur befindet sich dort noch im Anfangsstadium). In der Regel heilt so etwas nach 5-6 Wochen Laufpause aus und davon sind ja am Sonntag
bereits 2 Wochen rum. Lasse mich nicht unterkriegen. Am Montag muss ich mit den Bilder nochmal zu meinem Doc, der mir dann genau sagt, was zu tun ist. Muss die Beweglichkeit der Zehe unbedingt in
den Griff bekommen, meine Einlagen anpassen lassen und unbedingt etwas fürs Fussgewölbe tun, sonst habe ich 2-3 Monate nach Laufbeginn bestimmt die nächsten Ermüdungserscheinungen. Werde diese Zeit
jetzt nutzen zum Aquajoggen, Fitnessstudio und auf meinem neuen Crosser die Wälder unsicher zu machen. Und natürlich werde ich was für die Stabi tun. Hoffe am 6.12. den Nikolausduathlon mitmachen
zu können. Werde Euch aber auf dem laufenden Halten.
von Claudia Hille
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Dienstag, 3. november 2009
... leider hört mein Körper zur Zeit nicht so richtig auf mich. Habe gestern eine falsche Bewegung in der Schulter gemacht und habe es noch nicht mal gemerkt. Erst als im Laufe des Tages die
Schmerzen in der Schulter immer schlimmer wurden, dann den kompletten Rücken runter und den Kopf hochzogen, dachte ich mir, dass ich wohl nun doch zum alten Eisen gehöre. Habe die Nacht nur mit
starkten Schmerzmittel überstanden. Bin heute dann direkt zu meinem Doc, der mit 4 Spritzen in den Rücken und 2 in den Kopf rammte (nein, er macht das wirklich ganz sanft

). Langsam entspannt sich meine Rückseite wieder, hoffe diese Nacht etwas besser ruhen zu können. An Sport ist momentan
jedenfalls nicht zu denken, wobei ich seit dem Marathon eh nur 1 mal das Bedürfnis hatte mich zu bewegen und das waren dann 2 Stunden auf dem MTB. Ich hattte nach dem Marathon so extremen
Muskelkater, wie noch nie zuvor. Hätte 3 Tage Probleme Treppen zu steigen. Meinem Fuss geht es auch noch nicht besser. War heute zur Skelettszintigraphie (man bekommt ein paar Millilieter
radioaktives Mittelchen injiziert und muss dann 2 Stunden warten und während dieser Zeit 2 Liter trinken. Dann werden ein paar Bildchen gemacht. Anhand dieser Bilder läßt sich dann erkennen, ob man
irgendwo eine Streßfraktur (Ermüdungsbruch) hat oder irgendwas mit den Gelenken nicht passt. Bin mal gespannt was sich ergibt. Werde morgen darüber berichten.
Bis denne eure Claudi
von Claudia Hille
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Sonntag, 25. oktober 2009
... unter diesem Motto läßt sich meine heutige "Trainingseinheit" beschreiben. Nachdem ich irgendwie die Nase nach meinem Ironman auf Hawaii noch nicht voll genug hatte und mein Wunsch nach
Bewegung noch nicht gestillt war, entschied ich mich Mitte der Woche beim Frankfurt Marathon an den Start zu gehen (sollte es nicht regnen). Da Klaus Jäger (ein Vereinsmitglied) aufgrund einer
bösen Grippe nicht starten konnte, kam ich auch an einen günstigen Startplatz (Danke nochmal Klaus) und so fuhr ich heute morgen sehr relaxt nach Frankfurt. Seit Hawaii war ich 2 mal mit unserem
Hund Suka 6km laufen und dann noch mit meinen beiden Laufgruppen der VHS, einmal 8km in 1 Stunde und knappe 10km ebenfalls in 1 Stunde. Ich hatte mich also eher regenerativ bewegt. Das Wetter
war gigantisch und ich wollte versuchen die 3 Stundenmarke zu unterbieten. Diese Zeit war ich im letzten Jahr in Kandel gelaufen und da hatte ich mich 3 Monate intensiv vorbereitet und nichts
außer Laufen gemacht. Dieses Jahr war, aufgrund der andauerenden Fussprobleme, das Laufpensum etwa auf die Hälfte reduziert und dies auch nur in ruhigen Laufeinheiten. Naja, wer nicht wagt,
der nicht gewinnt. Um 9 Uhr war ich in Frankfurt, gab meinen Kleiderbeutel ab und stellte mich an einem der 3 !! Dixiehäuschen vor meinem Startblock an. 35 Minuten später, 5 Minuten vor dem Start
saß ich endlich auf dem Örtchen. Schnell ein letztes Mal Wasser gelassen und dann über die Absperrung, 2 Minuten später fiel dann auch schon der Startschuß. Nach 35 Sekunden überquerte ich die
Startlinie und sah am Horizont auch schon den 2:59 Pacemaker entschwinden. War ich so langsam oder er so schnell. Die ersten Kilometer 15km lief ich 4:10/km, also 6 Sekunden schneller als Plan. Es
lief gigantisch, locker flockig flog ich über den Kurs. Danach 4:15 also voll im Soll. Die Halbmarathonmarke überquerte ich bei 1:28:26, es lief auf eine Endzeit von 2:57. Doch ab Kilometer 22
wurde ich schon etwas langsamer als Plan, bis Kilometer 30 konnte ich noch die "herausgelaufene" Zeit nutzen, so dass ich auch hier noch genau im Soll war, aber die Kilometersplits waren
mittlerweile bei 4:30-4:40/km angekommen. Ich sah Arnd und Tami auf der Strecke und wäre zu diesem Zeitpunkte gerne ausgestiegen. Die Füße schmerzten und ich hatte keine Kraft mehr in den
Oberschenkeln. Da mir aber Tami am gestrigen Abend gesagt hatte, dass "es voll peinlich wäre", wenn ich aussteige, musste ich mich also durchbeisen. Es wurde zu einem richtigen Kampf

!! Bis Kilometer 37 schaffte ich es noch ohne Gehpause aber mit einem knappen 5er Schnitt, danach begann ich andauernd zu gehen,
ich quälte mich und mußte über meine Entscheidung einen Marathon 2 Wochen nach einem Ironman zu laufen, fast schmunzeln. Nach 3:09:42 konnte ich in der Festhalle die Zielline überqueren. Das erste
Mal, dass ich hier eingelaufen bin, echt eine tolle Sache !!! Nun habe ich Schmerzen in beiden Füßen, laufe heute schon die Treppe schlimmer herab als nach Hawaii und habe für die nächsten 3-4
Wochen erstmal genug vom Laufsport. Werde mal meine ganzen gewonnen und geschenkten Gutscheine für Massage, Wellnes und Saunalandschaften einlösen, evtl. ein bischen Aquajoggen und viel
Stabitraining und Gymnastik machen. Die versprochenen Fotos von Hawaii werde ich noch einspielen. Bis die Tage Eure Claudi
von Claudia Hille
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Mittwoch, 14. oktober 2009
... brr, ist das eine eisige Kälte, vom 27 Grad Nachttemperatur auf 8 Grad Tagestemperatur, heftig. Aber unsere Tochter war nun lang genug ohne ihre nervigen Eltern, so dass wir uns am Montag abend
auf den langen Heimweg gemacht haben. Am Sonntag waren wir noch auf dem Award und hatten danach eine Einladung zur offiziellen Afterracefete. War klasse, alle Stars waren am Feiern und auch so
Legenden wie Dave Scott, Paula Newby Fraser, Greg Welch waren mit von der Party. Haben es ordentlich krachen lassen und sind gegen 1 Uhr nicht mehr ganz nüchtern ins Bett gefallen. Am Montag sind
wir dann noch an einen herrlichen Strand gefahren. Es waren riesige Wellen und wir hatten nochmal so richtig Spaß. Um 20 Uhr ging es dann auf den 26 Stunden Heimtripp.
Hier nun noch der Nachtrag von Arnd:
Insgesamt nach den guten Rennverläufen der letzten Jahre, leider ein Wettkampf bei dem fast nichts gepasst hat. Schwimmen war ok aber sehr langsam, allerdings ohne Körperkontakt mit den
Mitstreitern. Ab der Hälfte starke Rückenschmerzen, die schon in den Tagen zuvor merklich waren. In der Wechselzone erstmal gedeht, da er sich noch nicht mal zu seinen Schuhen bücken konnte. Auf
dem Rad ging dann gar nichts, der untere Rücken schmerzte und kein runder Tritt möglich. Auf die Stimmung schlug zusätzlich die vielen Pulks die sich direkt nach dem Schwimmen bildeten...Ein
Problem das so stark in den letzten Jahren nicht auftrat. Nach dem Wendepunkt in Hawi machte sich der Gedanke breit in T2 auszusteigen und das Rennen zu beenden. Dort angekommen munterte mich ein
Helfer auf das Rennen fortzusetzen...It is Kona!!
Der Marathon war für mich der versöhnliche Abschluss...ich konnte wenigstens einen Teil des Rennens genießen. Das Finish war genial!!
Fotos werde ich morgen einscannen und dann hier online stellen. So long.
von Claudia Hille
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... auch wenn es bei ihm danach gar nicht aussah.
Gestern morgen um 4:00 Uhr sind wir aufgestanden und haben unsere obgligatorischen kalten Spagetti und eine Honigbrot gegessen. Langsam stieg auch in mir die Nervosität. Sind dann alle zusammen
Richtung Start und hatten das Glück einen Parkplatz ca. 5 Minuten vom Start und Zielbereich zu ergattern (ist ein bischen weniger los als in Frankfurt). Dann ging es zum Bodymarking und dann die
Räder aufpumpen, eincremen, alle Verpflegung ans Rad und die Special Food Bags fürs Laufen und Radeln abgeben. Um 6:45 war Start für die Profis, zu dieser Zeit hatte ich mich schon von Arnd
verabschiedet und schwamm in Richtung Startlinie (ca. 150m vom Ufer entfernt. Hatte das Glück ca. 10 Meter entfernt eine Boje ca. 50cm unter der Wasseroberfläche zu ergattern auf die ich mich dann
wie der Baron von Münchhausen zu setzen. Ca. 3 Minuten vor dem Start begab ich mich dann mitten ins Gewimmel. Wie erwartet steckte ich ordentlich Prügel ein und trank hier direkt mal eine
Extraportion Salzwasser. Fand aber nach ca. 500m gute Füße, die ich etwa 3/4 der Strecken halten konnte. Als ich dann nach 1:14 dem Wasser entstieg war ich im großen und ganzen sehr zufrieden. Als
ich dann auf dem ersten Wendepunkt Manni entdeckte, der da schon ca. 10 Minuten vor mir war, war ich schwer überrascht, zumal ich Arnd bis zur Wende nicht entdeckte. Dann der erste kleine Schock,
Arnd war noch hinter mir und das obwohl er 1 Minute vor mir aus dem Wasser gekommen war. Es dauerte bis Kilometer 30 bis Arnd an mir vorbei fuhr. Es stellte sich heraus, dass er ziemlich
Rückenprobleme beim Schwimmen hatte und diese jetzt auf dem Rad auch nicht besser wurden. Auf dem Rad lief es ziemlich gut, fuhr genau nach Wattvorgabe und lies mich nicht beirren, dass ich ständig
überholt wurde. Bis Hawi war der Wind im großen und ganzen nicht zu spüren. Nach der Wende fing er dann an aufzufrischen. Zuerst von der Seite, der berühmte Mumuku-Wind, mit ein paar ordentlichen
Böen, die mich aber nicht daran hinderten auf dem Lenker zu liegen. Nach 130 Kilometer kam er dann, der in der ganzen Woche nicht vorhandene Gegenwind, mit ca. 30km/h. Ich fuhr weiter nach
Wattvorgabe und fing an ordentlich einzusammeln, macht richtig Spaß !!! Natürlich ging der Schnitt nach unten, aber die Zeit von 6:04h mit der gleichen Wattzahl wie in Frankfurt geht in Ordnung. In
der Wechselzone hatte ich dann ziemlich Pudding in den Beinen. Ich ließ mir etwas mehr Zeit als sonst, besuchte noch die Toilette und ab gings auf die Laufstrecke. Den ganzen Tag herrschten schon
Temperaturen zwischen 31 und 33 Grad und die Sonne tat ihr übriges. Es war wie in der Sauna. Ich fand schnell einen guten Schritt und lief die ersten Kilometer wie immer zu schnell. Doch dann fand
ich meinen Rhytmus und lief immer ca. 5:00/km. Diesen Schnitt hielt ich auch ziemlich lange, dann machte sich aber doch die Wärme und der Wind auf dem Rad bemerkbar. Ich mußte rausnehmen. Richtung
Energy Lap hatte ich einen ziemlichen Hänger, der vorbei war als ich Arnd am Wendepunkte überholte. Bis zum Ziel konnte ich die 12 Kilometer nochmal einen richtig guten Schritt laufen. Zwar stoppte
ich an allen Versorungen, aber es machte wieder richtig Laune. Die letzte Meile war dann wieder Gänsehaut pur, alleine dafür lohnen sich die Qualen. Mit einem 3:37 Marathon und dem 12 Platz in
meiner AK schloß ich meinen 6.ten Start in Hawaii ab. Wird bestimmte nicht das letzte mal gewesen sein, dass ich diese Insel besucht habe.
Jetzt geht es zur Siegerehrung und danach zur Kona After Party.
Foto's liefere ich nach, wenn wir am Mittwoch wieder in Deutschland sind.
Bericht von Arnd kommt morgen.
Mahalo Claudia
von Claudia Hille
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Samstag, 10. oktober 2009
.. gebe zu, dass mir eine Prognose sehr schwer fällt. Sollte es nicht zu windig und schön heiß werden, dann ist eine Zeit zwsichen 10:40 und 11 Stunden machbar. Mit viel Wind können es aber auch
schnell 11:30 werden. Hoffe, dass ich nach 1:15h aus dem Wasser entsteige, dann knappe 3 Minuten im Wechsel und dann ab nach Hawi. Bisher wissen die Experten noch nicht, wie der Wind werden soll.
Einige sagen, es soll relativ ruhig werden, andere, so auch unsere Vermieterin sagen, dass morgen die Tradewinds kommen sollen, d.h Passatwinde und die sind einigermaßen heftig. Worüber sich alle
einig sind, dass es heiß werden soll. Für das Enegery Lap sind 40 Grad im Schatten (hihi, den gibt es dort nicht) vorausgesagt. Also auf dem Rad eine Zeit zwischen 5:45 und 6:15 und dann will ich
versuchen eine Zeit unter 3:30 zu laufen. Mal schauen, wichtig ist, dass ich Spaß habe und mit einem breiten Lachen ins Ziel komme. Am Sonntag werde ich einen ausführlichen Rennbericht liefern. Bis
dahin drückt uns fest die Daumen.
Mahalo Claudia
von Claudia Hille
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Samstag, 10. oktober 2009
... und die ungewünschten Kilo's

auf die Waage.
Gestern abend war es wieder soweit 1800 Athleten und deren Anhänge pilgerten zur Pastaparty. Es gab eine schöne Shwo und einen kurzen Film zum Einstimmen auf das Rennen. Nun kann es kommen, fühle
mich mental sehr gut (das Schwimmen habe ich jetzt gedanklich abgehakt) und freue mich sehr auf morgen. Um 7:00 Uhr geht es los (also 19:00 Uhr deutscher Zeit). Wer unser Renne verfolgen will, hier
der Link und die Rennnummern
Ironmanliveticker, Arnd hat die Nummer: 877, Manni die 1007 und ich die Nummer 1095.
Und hier noch ein paar Bilder:
von Claudia Hille
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Donnerstag, 8. oktober 2009
... und Pele (die Lava-Göttin) meint es immer noch sehr gut mit uns Triatlethen, zumindest mit denen, die es gerne heiß und "windstill" mögen. Wir haben weiterhin ca. 30 Grad im Schatten und der
Wind bläst so mit ca. 15-20km/h, d.h. für diese Insel es ist windstill. Ich bin gestern nochmals mit Arnd und Manni zur Espressobar geschwommen (ca. 8 Minuten), habe mir einen heißen Kaffee und
einen Cookie gegönnt und dann gings zurück an den Pier (den Kaffee trinkt man übrigens im Wasser und nicht auf dem Boot). Anschließend haben wir wie jeden morgen herrlich auf der Terasse
gefrühstückt. Dann kam die letzte Einheit auf dem Rad und beim Laufen. Sind nochmal knappe 1:15h geradelt (mit 2 * 10 Minuten Wettkampf belastung) und direkt im Anschluß 20 Minuten gelaufen. Ging
sehr gut, die neuen Schuhe sind auch prima, also kann es endlich losgehen. Damit die Spannung in uns ein wenig ansteigt, hatten wir gestern zu einer kleiner Grillfete geladen. Wir wwaren 6
bekloppte Teilnehmer jeweils mit Anhang und noch Ralf Ebli (Trainer von Timo Bracht und Frank Vytrisal), der auch uns vor vielen vielen Jahr trainiert hat. Es war ein herrlicher Abend. Wir haben
viel gelacht und aus "alten" Zeiten geplaudert, da ja die meisten von uns den Sport schon seit mehr als 15 Jahren machen. Hatte gehofft, das ich durch die Gespräche mal ein bischen nervös würde,
nichts war's. Bin immer noch sehr gelassen, im Gegensatz zu meinem lieben Mann Arnd, der ab und zu schon sehr hippelig durch die Gegend läuft.
Heute morgen werden wir (Arnd und ich) zum Powerbar-Frühstück gehen und im Anschluß daran nochmal Richtung Hawi fahren uns einen schönen Strand suchen und nochmals ein weiteres Valley besuchen.
Diesmal werden wir vielleicht sogar mal eine Runde wandern. Heute abend ist dann die Pastaparty und dann ist schon wieder ein Tag rum.
Hätte ich fast vergessen, seit gestern ist auf der Internetseite einer Triathloncomunnity ein Interview mit Arnd zu lesen, hier ist der
http://www.triathlon.de/qualifikant-arnd-hille-hawaii-im-letzten-augenblick-13258.html
von Claudia Hille
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Mittwoch, 7. oktober 2009
von Claudia Hille
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