Das grenzt schon fast an Selbstverstümmelung...
... oder anders kann man das, was ich heute gemacht habe, nicht bezeichnen.
Erste einmal Alaho, willkommen zurück. Seit Montag sind wir aus unserem Skiurlaub zurück. Naja, ich würde es eher als Trainingscamp bezeichnen, mit 2 tollen Ruhetagen auf den Alpinski. Wir sind immerhin in den 9 Tagen 15 Stunden geskatet oder klassich Langlauf gelaufen (hört sich komisch an .-)). Dann am Dienstag erstmal ein Ruhetag (mußte gleich ins Büro) und heute stand dann ein langer Lauf durch die tolle Winterlandschaft auf dem Programm. Ich wollte einen 25km Lauf machen, war mir aber nicht so ganz sicher, ob das bei Temperaturen
von -15° Grad um 10:00 Uhr so sinnig ist. Naja, jammern ist nicht so mein Ding, also warm eingemummt und raus auf die Piste. Meiner letzter langer Lauf über 1:30h liegt mittlerweile 9 Monate zurück. Ich war gespannt.
Die erste Stunde lief recht gut, mein Puls war unten und ich lief auf der Straße ein 4:55 Tempo auf dem Schnee ca. 10 Sekunden langsamer. Nach dieser Stunde fing aber mein Fuss an sich bemerkbar zu machen. Die Unebenheiten auf dem Schnee gefallen ihm gaaarrr nicht !!! Ich lief Richtung Main und dann Krotzenburger Schleuse und auf der Seligenstädter Seite wieder zurück ( nicht ganz, sondern nur bis zur Dettingen Brücke). Dort hatte ich dann bereits 21 Kilometer hinter mir. Es standen noch gute 5km vor mir und die hatten es echt in sich. Die Autobahnbrücke wurde zu einem Berg, ganz zu schweigen, vom "Schweinebuckel" Richtung Reuschberghalle. Auf dem letzten Kilometer musste ich 3 mal stehen bleiben, weil mir sämtliche Beinmuskeln weh taten. Nach guten 26 Kilometern und 2:19h einer durchschnittlichen Herzfrequenz von 130 und einem sehr guten Trainingseffekt von 3.3 war ich völlig erschöpft zu hause. Ersteinmal heiß duschen und dann nichts mehr machen.
Nächste Woche nehme ich gerne jemanden auf der langen Strecke mit
, nur keine Angst, ich beiße nicht und ein Gel und Riegel habe ich auch immer dabei (vielleicht backt mir ja Arnd auch ein paar Muffins).
Erste einmal Alaho, willkommen zurück. Seit Montag sind wir aus unserem Skiurlaub zurück. Naja, ich würde es eher als Trainingscamp bezeichnen, mit 2 tollen Ruhetagen auf den Alpinski. Wir sind immerhin in den 9 Tagen 15 Stunden geskatet oder klassich Langlauf gelaufen (hört sich komisch an .-)). Dann am Dienstag erstmal ein Ruhetag (mußte gleich ins Büro) und heute stand dann ein langer Lauf durch die tolle Winterlandschaft auf dem Programm. Ich wollte einen 25km Lauf machen, war mir aber nicht so ganz sicher, ob das bei Temperaturen
von -15° Grad um 10:00 Uhr so sinnig ist. Naja, jammern ist nicht so mein Ding, also warm eingemummt und raus auf die Piste. Meiner letzter langer Lauf über 1:30h liegt mittlerweile 9 Monate zurück. Ich war gespannt.
Die erste Stunde lief recht gut, mein Puls war unten und ich lief auf der Straße ein 4:55 Tempo auf dem Schnee ca. 10 Sekunden langsamer. Nach dieser Stunde fing aber mein Fuss an sich bemerkbar zu machen. Die Unebenheiten auf dem Schnee gefallen ihm gaaarrr nicht !!! Ich lief Richtung Main und dann Krotzenburger Schleuse und auf der Seligenstädter Seite wieder zurück ( nicht ganz, sondern nur bis zur Dettingen Brücke). Dort hatte ich dann bereits 21 Kilometer hinter mir. Es standen noch gute 5km vor mir und die hatten es echt in sich. Die Autobahnbrücke wurde zu einem Berg, ganz zu schweigen, vom "Schweinebuckel" Richtung Reuschberghalle. Auf dem letzten Kilometer musste ich 3 mal stehen bleiben, weil mir sämtliche Beinmuskeln weh taten. Nach guten 26 Kilometern und 2:19h einer durchschnittlichen Herzfrequenz von 130 und einem sehr guten Trainingseffekt von 3.3 war ich völlig erschöpft zu hause. Ersteinmal heiß duschen und dann nichts mehr machen.
Nächste Woche nehme ich gerne jemanden auf der langen Strecke mit
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