Auf dem Rad lief es sehr gut....
... ich hatte sofort einen guten Tritt und hatte keinerlei Probleme auf dem Lenker zu líegen. Die ersten Kilometer bis Bad Nauheim waren um mich herum immer wieder sehr viele Wettkampfrichter und das Rennen ging recht fair zu. Friedberg Richtung Karben bildete sich dann ein etwas größerer Pulk (ca. 15 Leute), ich fuhr mit ca. 8 Meter hinterher und bekam ein freundliches Lächeln der Wettkampfrichter, die verzweifelt versuchten den Abstand der vorderer Athleten zu kontrollieren. Schön, denn auch 8m hinter einer Gruppe spürt man noch etwas vom Windschatten, so prügelten wir in einem ordentlichen Tempo bis Bad Vilbel. Am Berg fuhr ich, sowie auch schon an den anderen Anstiegen im Maximum 210 Watt (so fahre ich auch Kraftintervalle) und kümmerte mich nicht um den Rest. Die zweite Runde wurde dann etwas zäher, obwohl ich auch hier nie einen richtigen Hänger oder sogar Motivationsprobleme hatte. Und im Gegensatz zum Training, wo mir in der Regel spätestens nach 2 Stunden die Schultermuskulatur anfängt dicht zu gehen, hielt diesmal alles. Ich fuhr im Schnitt 33,5km/h bei einer Wattleistung von 138 (bei 55kg entspricht das 2,55Watt/kg, Arnd hatte im Vergleich 2,78Watt/kg). Überrascht war ich, wie gut es auch nach 120 Kilometer noch ging, denn bei meinem kompletten Training hatte ich sage und schreibe nur 5 Radeinheiten über 120 Kilometer (soll sich bis Hawaii aber noch ändern). Ihr seht, auch mit wenig Training kann man eine vernüftige Leistung bringen.
Über das Laufen werde ich morgen berichten ( muss euch ja irgendwie an meinen Blog binden).
Hier noch 2 Fotos vom Radeln:

Über das Laufen werde ich morgen berichten ( muss euch ja irgendwie an meinen Blog binden).
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